
Sportakademie Kubanek
Anti-Aggressionstraining
Anti-Aggressionstherapie
Das Anti-Aggressionstraining/Die Anti-Aggressionstherapie ist ein Ansatz zur Verbesserung der Impulskontrolle und Selbstbeherrschung. Diese Trainings/Therapien werden häufig von Psychologen, Therapeuten oder Coaches angeboten. Sie zielen darauf ab, mit den Teilnehmern die Gründe für ihre eigene Aggression zu finden und Strategien für konstruktive Konfliktlösung und Vermeidung von Wutausbrüchen zu entwickeln.
Was ist ein Anti-Aggressionstraining /
eine Anti-Aggressionstherapie
Ein Anti-Aggressionstraining oder eine Anti-Aggressionstherapie ist nicht nur ein Mittel, um gewalttätigen Straftätern Alternativen zu aggressiven Verhaltensweisen zu zeigen. Es wird auch in Teambuilding-Maßnahmen und anderen Gruppenübungen angewandt. Auch in pädagogischen Bereichen, oder Workshops an verschiedenen Institutionen, finden Anti-Aggressionstrainings statt.
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Es gibt verschiedene Ursachen, die zu Aggressionen führen können, wie beispielsweise innerer Stress, Ärger oder Frustration. Erlernte Verhaltensweisen durch aggressive Vorbilder oder negative Erlebnisse in der Kindheit und Jugend spielen oft ebenfalls eine ursächliche Rolle. Aggressionen können sich in Form von körperlicher oder verbaler Gewalt äußern. Außerdem manifestieren sich Aggressionen bei vielen Betroffenen in passiv-aggressivem Verhalten oder unterdrückter Wut.
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Ein Anti-Aggressionstraining / eine Anti-Aggressionstherapie kann dabei helfen, diese Verhaltensmuster zu erkennen und zu verändern, um Beziehungen zu stärken und Konflikte zu lösen. In manchen Fällen kann ein Anti-Aggressionstraining Teil einer größeren Therapie sein. In Therapien werden häufig psychische und emotionale Probleme behandelt, welche ein Hauptauslöser für Aggressionen sein können.
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Was ist eine Aggressionstherapie?
Aggressionstherapie ist eine spezifische Form der Therapie, die sich mit der Bewältigung von Aggressionen und Wut auseinandersetzt.
Betroffene schildern oft private Konflikte, die mit einem Aggressionsproblem einhergehen.
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Zunächst sind nur sie selbst und das engste Umfeld von Wutausbrüchen und Ausrastern betroffen. Der betroffene Personenkreis kann sich ohne eine Behandlung allerdings mit der Intensität und Häufigkeit von Aggressionen auf den Freundeskreis und auch auf den Arbeitsplatz ausweiten. Bei den Betroffenen selbst kommen mit der Zeit auch andere innere Konflikte zum eigentlichen Problem der Aggressionen hinzu. Diese können von der Angst verlassen zu werden bis hin zu Gewissensbissen und Selbstzweifeln reichen.
Die Therapie gegen Aggressionen setzt genau an diesen Stellen an. Sie kann den Betroffenen helfen, mit Stress, Familien- oder Beziehungsproblemen, als auch mit Konflikten im Beruf besser klarzukommen.
Zweck der Therapie ist es, die Ursachen für die Aggressionen zu erkennen und an diesen zu arbeiten, als auch passende Strategien zur Bewältigung von Aggressionen zu entwickeln. Durch diese Form der Therapie sollen die Betroffenen in der Lage sein, ihre Wut zu bekämpfen und auch in stressigen Situationen bedacht reagieren zu können.
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Was bietet die Sportakademie Kubanek?
Die Grenze zwischen Anti-Aggressionstraining und Anti-Aggressionstherapie ist oftmals nicht klar zu setzen,
daher schicken wir jeden Interessenten vorab zu unserer kooperierenden Dipl. Psychologin Ljilja Kaiser.
Frau Kaiser wird gemeinsam mit Ihnen erarbeiten und erörtern, was in Ihrem speziellen Fall von Nöten ist.
Gemäß Frau Kaiser Ihrer Empfehlung richten wir die praktische Arbeit mit Ihnen genau auf diese Empfehlung aus, um das bestmögliche Ergebnis in kürzester Zeit mit Ihnen erreichen zu können.
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Inhalte eines Anti-Aggressionstrainings
Anti-Aggressionstrainings werden vor allem als pädagogische Maßnahme zur Gewaltprävention und Resozialisierung durchgeführt. Auffällig gewordene jugendliche, junge Erwachsene und Straftäter werden für ihr aggressives Verhalten sensibilisiert. Zudem bekommen sie Methoden an die Hand, um alltäglichen Konflikte zu meistern, ohne erneut durch aggressives Verhalten aufzufallen.
Ein Anti-Aggressionstraining kann verschiedene Schwerpunkte haben, aber im Allgemeinen lernen die Teilnehmer, wie sie:
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Eigene Gefühle besser verstehen und kontrollieren.
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Andere Menschen und deren Perspektiven besser verstehen.
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Alternative Verhaltensmuster zu ihren Aggressionen entwickeln, um Wutausbrüche und Gewalt zu vermeiden und die Kontrolle zu bewahren.
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Das Training kann in Form von Gruppensitzungen, Einzel- oder Online-Trainings stattfinden. In jeder Form dieses Trainings werden die Teilnehmer dazu ermutigt, über ihr eigenes Verhalten nachzudenken und zu überlegen, woher der Impuls zu aggressiven und gewalttätigen Reaktionen kommt. Durch das Reflektieren von Konfliktsituationen gelingt es, Distanz zu den eigenen Gefühlen zu schaffen.
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Diese Übungen können Menschen mit einem Wut & Aggressionsproblem dabei helfen, ihre Verhaltensmuster zu erkennen. Gemeinsam mit den Trainern können sie Schritt für Schritt lernen, konstruktiv auf stressige Situationen zu reagieren und diese Lösungen dann im eigenen Alltag implementieren.
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Es ist wichtig zu beachten, dass es keine starren, einheitlichen Ansätze für Anti-Aggressionstrainings gibt. Für einen Teil von Menschen mit Aggressionsproblemen kann es daher zu einer echten Herausforderung werden, die passende Hilfe zu finden.
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Warum ein Anti-Aggressionstraining / eine Anti-Aggressionstherapie machen?
Es ist wichtig zu erwähnen, dass Anti-Aggressionstrainings und Anti-Aggressionstherapien vermehrt als Maßnahme der Jugendhilfe und der Jugendstrafrechtspflege angeboten werden. In diesen Fällen fokussiert sich das Training vermehrt auf eine junge, meist männliche Zielgruppe, welche durch aggressives Verhalten und Gewaltdelikte auffällig geworden ist.
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Trotzdem gibt es zahlreiche Menschen ohne kriminellen oder gewalttätigen Hintergrund, welche dennoch mit Wut und Aggressionen zu kämpfen haben. Viele Betroffene sehen Handlungsbedarf, weil ihr Verhalten schon erste Wellen im engeren Umfeld schlägt. Egal ob enge Freunde, die Familie, der Partner oder sogar die eigenen Kinder. Die schmerzhafteste Erfahrung für Menschen mit Wut- und Aggressionsproblemen ist meistens dieselbe: Sie verletzen bei Wutausbrüchen ihre Liebsten.
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​Kein Wunder also, dass der Hauptgrund zur Teilnahme an einem Anti-Aggressionstraining der ist, dass man einen geliebten Menschen nicht weiter mit dem eigenen aggressiven Verhalten belasten möchte.
In der Vergangenheit fanden Anti-Aggressionstrainings häufig in öffentlichen Institutionen oder vor Ort durch spezielle Trainer statt. Hierzu zählten oftmals Sporthallen, Kampfsportstudios oder andere Einrichtungen. Heutzutage gibt es zusätzlich die Möglichkeit des Online-Anti-Aggressionstrainings.
Um das beste Ergebnis zu erzielen, ist es wichtig, Trainer zu finden, die auf ein großes Portfolio an Erfahrungen mit möglichst vielen verschiedenen Menschen zurückgreifen können. Der Erfahrungsschatz kann dabei helfen, die wirksamsten Ansätze für jeden Betroffenen herauszufinden und das Wutproblem schnell in den Griff zu kriegen.
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Die Vorteile der Sportakademie Kubanek liegen auf der Hand:
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zeitliche Flexibilität, keine Bindung an Öffnungszeiten
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individuelle Betreuung
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schnelleres Erreichen Ihrer Ziele
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Online möglich (nur bei Gruppensitzungen ab 5 Teilnehmern)
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in kooperation mit einer renommierten Psychologin
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​professionelle und speziell geschulte Trainer
Anti-Aggressionstraining / Anti-Aggressionstherapie bieten wir an in:
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Halberstadt und Umkreis 50km
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Wernigerode und Umkreis 50km
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bei Gruppensitzung ab 5 Teilnehmern auch flexibel von Zuhause aus als Online-Training/-Therapie

Deine künftigen Anti-Aggressions-Trainer

Kevin Kubanek
Gewaltpräventionspädagoge